Meine kleine Geschichte

Montag ist mein persönlicher Fotografietag, denn ich teile mit euch die Fotos und das jeden Montag. Natürlich kommen nicht immer Fotoshootings, weil ich nicht immer Zeit und Models dazu finde. Ich stelle euch aber auch gern Landschaftsfotos vor oder behind the scenes. Nun erzähle ich euch eine kleine Geschichte in dem ich sieben Fragen beantworte, wie ich zu meiner Leidenschaft kam und was sie für mich bedeutet.

  1. Wie kam ich zur Fotografie?

    So richtig kam ich mit 13 zur Fotografie. Früher war ich wie jedes Kind, welches diesen Zauberkasten benutzen wollte, einfach Mamas, Opas oder Onkels Kamera nehmen und durch die Gegend fotografieren. Wer hat das nicht gemacht? Doch als meine Familie ihren Urlaub an der Ostsee verbracht hat, da schnappte ich mir die Kamera meines Onkels und machte Bilder von den Möwen. So gab ich die Kamera meinem Onkel zurück und beließ es dabei, hatte noch meine anderen Hobbies. Mein Onkel mochte die Bilder und ermunterte mich dazu weiter zu fotografieren. Mit 14 kam dann die absolute Phase, in der Mann absolut alles und jeden fotografiert hat. Na, erinnert sich noch jemand an die coole 2007 -2009/10 Zeit? Auf jeden Fall kaufte ich meine erste Kamera, es war keine DSLR, sondern eine Digitalkamera. Es war die Fujifilm s1500. Damit habe ich unglaublich viele Bilder gemacht. Die sind auf Mamas externen Festplatte immer noch gespeichert. Mit 16 setzte ich mich dann mit Fotobearbeitung auseinander und machte meine ersten Erfahrungen mit GIMP. Zu meinem 18. Geburtstag bekam ich dann endlich meine erste Spiegelreflexkamera und damit machte ich nicht nur diese unglaublich extravaganten Selbstportraits ( :D), sondern auch viele Landschaftsbilder. Im selben Jahr fing ich auch an Menschen zu fotografieren und war mitten drin in meiner Leidenschaft. Fotografie bedeutet mir viel, da ich mit der Kamera sehr viele Momente und Erinnerungen einfangen kann.

  2. Welches Equipment hatte ich mit meiner ersten Spiegelreflexkamera?

Meine erste Spiegelreflexkamera war die Canon Eos 1100D. Es war die Einsteigerkamera für wenig Geld, aber leicht zu bedienen. Oft las ich mir danach die Rezensionen darüber durch, wie schlecht die Kamera war, im Vergleich zu den Anderen. Ich muss ehrlich sagen, dass ich die Kamera geliebt habe und damit unglaublich schöne Bilder entstanden sind.
Mein Equipment bestand aus meiner Kamera und vier Objektiven.

Canon Eos 1100D
Canon kit 18-55mm
Yongnuo 50mm
Helios 44-m
Revuenon Zoom 75-205mm

Allerdings meinte mal ein berühmter Fotograf, dass man seine Kamera alle fünf Jahre wechseln sollte und das tat ich auch. Die Kamera und das dazugehörige Equipment liegen jetzt in sehr guten Händen, den ich mit vollem Herzen vertraue.

        3. Wie sieht mein Equipment jetzt aus?

Zu Weihnachten 2016 wünschte ich mir Geld, so dass ich mir dann eine neue Kamera holen konnte. Es war Zeit sich weiterzuentwickeln und eine neue Kamera zu holen. Dieser Schatz begleitet mich nun auf meinen Reisen. Die Nikon D5300 war zuerst gewöhnungsbedürftig, da ich ja mit Canon angefangen habe. Doch nun bin ich echt zufrieden. Mein Equipment ist gerade nicht so groß, doch das wird sich die Jahre natürlich erweitern.

Nikon d5300
Nikon kit 18-55 mm
Yongnuo 35mm
Blitz Diffusor

4. Betreibe ich Fotografie gewerblich oder nur als Hobby?

Fotografie ist zwar meine große Leidenschaft, aber das zählt nur als Hobby. Ich nehme auch kein Geld dafür, wenn Fotoshootings stattfinden. Natürlich kann man mit seinem Hobby gut Geld verdienen, allerdings mag ich das noch nicht. Außerdem möchte ich meine Leidenschaft nicht zum Beruf machen, weil irgendwann macht mein Beruf auch mir keinen Spaß und ich habe nicht die Lust dazu irgendwann Fotografie aufgeben zu müssen, weil es mir auf den Senkel geht, oder so.

4. Was ist mein Lieblingsbereich in der Fotografie?

Da kann ich mich nicht so einigen; ich liebe es die Landschaften zu fotografieren und auch Menschen. Die Architektur und auch Lost Places sind unglaublich interessant. Die Entscheidung ist relativ schwer, sodass ich eigentlich alle Bereiche mag.

5. Wer sind meine Lieblingsfotografen?

Eine große Regel unter den Fotografen besagt, dass man die anderen Fotografen nicht hassen soll, sondern mit ihnen zusammenarbeiten soll.
Ich habe eigentlich viele Fotografen, die ich mag, da sie alle ihren eigenen Stil haben. Die Bilder von Brandon Woelfel gefallen mir jedoch sehr. Er gilt eigentlich als eine Inspiration für mich. Von den deutschen Fotografen mag ich Caddü sehr gern, sie hat nicht nur wundervolle Bilder, sondern steht selbst als ein echt schönes Model vor der Kamera. Man kennt sie als TOAST oder von ihrem Blog – andersfarbig. Ich bin meistens so begeistert von den Bildern und wer mag, kann deren Bilder mal anschauen. Ich bin allerdings immer offen für neue Fotografen, denn von ihnen kann man sehr viele Dinge lernen.

6. Wie sieht mein perfekter Tag aus?

Eine nicht passende Frage zum Thema, allerdings sind perfekte Tage für mich die, in den ich mit meinen liebsten Menschen unterwegs sein kann. Natürlich darf das Essen nicht fehlen. Welcher Mensch kann einen perfekten Tag ohne das beste Essen verbringen? Außerdem wünsche ich mir dann auch super viele Motive, die ich fotografieren kann und das auch alles klappt. Mein Tag würde dann nach einer intensiven Bildbearbeitung enden und ich würde dann irgendwann um 4.00 Uhr morgens einschlafen, aber mit einem leichten Gefühl, weil ich die Arbeit gut zu ende bringen konnte.

Wie würde denn euer perfekte Tag aussehen und was habt ihr denn für Leidenschaften?

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8 Gedanken zu “Meine kleine Geschichte

  1. marieschindler 20. Februar 2017 / 15:21

    Ein wirklich sehr interessanter Beitrag, mir gefallen deine Bilder total. 🙂
    Liebe Grüße,
    Marie ❤

    Gefällt 1 Person

  2. lisasblog2211 23. Februar 2017 / 8:59

    Dein Beitrag ist wirklich toll zu lesen und die Bilder, die du gemacht hast sind der Wahnsinn! Ich mag es auch total gerne zu fotografieren, nur leider besitze ich noch keine Kamera.

    Viele Grüße Lisa

    Gefällt 1 Person

    • justswetty 23. Februar 2017 / 13:59

      Dankeschön, meiner Meinung ist es egal welche Kamera man benutzt. Ich habe ja auch erst mit einer Digitalkamera angefangen und heutzutage sind sogar Digitalkameras besser als DSLR. 🙂

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      • justswetty 23. Februar 2017 / 14:21

        Für den Anfang kann ich dir aber die Canon 1100D ans Herz legen, es ist eine Einsteigerspiegelreflexkamera und ich habe sie auch genutzt und lieben gelernt. Damit kannst du echt gute Bilder machen und sie kostet inzwischen ca. 320€ 🙂

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      • lisasblog2211 23. Februar 2017 / 14:24

        Super, vielen Dank! Ich werde mich gleich mal hinsetzen und mich über die Kamera etwas informieren.😊👍🏼

        Gefällt 1 Person

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