My week #8

Meine Wochen: Der letzte Beitrag wurde vor zwei Wochen gepostet und ich schäme mich dafür, dass ich nicht in der Lage war, euch mit schönen Posts zu bereichern. In den zwei Wochen passierte relativ vieles. Meine Schwester, meine Mama und ich hatten Geburtstag und nach dem Kalender zu Urteilen, hat schon der Frühling begonnen. Am 4. März (mein Geburtstag) war der wärmste und schönste Tag seit Langem. Die Wochen waren dementsprechend etwas stressig, die Geburtstage wurde geplant, es wurde viel Geld ausgegeben und danach lag man müde im Bett und wünschte sich, man hätte niemals gefeiert. Kater..versteht sich von selbst. Mein Geburtstag hatte ein Motto und alle hielten sich dran, was mich um so mehr freute. Anhand der Fotos könnt ihr sehen, was so abging.

New in: Huch, davon könnte ich nur ein Liedchen singen, da ich meine Schminke sorgfältig aussortiert habe, hatte ich unglaublich viel Platz für Ersatz und ich habe den zu meinem Geburtstag bekommen!

Gesehen/Gehört: In den Wochen widmete ich mich Rick&Morty, einfach um meine Hirnzellen wegzuballern (welch eine Aussage xD) und nicht mehr an den Alltag zu denken. Eigentlich wollte ich Adventure Time gucken, aber leider gibt es die Serie nicht mehr auf Netflix. Als Musik gab es Hard Bass der russischen Gopnik-Generation, einmal und nie wieder.

Gedanken: Plötzlich war mein Schlaf weg und ich hörte die typische Musik meines iPhones. Es war nicht mal hell und ich fragte mich, wer zum Teufel mich um die Zeit anrief. Zu meiner Überraschung war es mein Onkel. „Alles gute zum Geburtstag..“, ertönte es aus meinem iPhone, als ich ran ging. Ich dachte gerade nicht an meinen Geburtstag, sondern fragte mich, weshalb er schon so früh Wach war. Mein Handy zeigte 6.15 Uhr an und ich hörte schlummernd der Beglückwünschung meines Onkels zu. Anschließend nahm mein jüngerer Cousin und sang mir mit seiner tiefsten Stimme Happy Birthday. Ich bedankte mich und war nun vollkommen wach. Es war mein Geburtstag, mein 23. Geburtstag. In diesem Falle ging 2016 sehr flink vorbei und nun bereicherte mich 2017 mit einem weiteren Jahr auf meinem schönen Buckel. Ich sah auf mein Handy und sah ganz viele Whatsapp Nachrichten aus aller Welt. Alle gratulierten mich zu meinem Marmeladen Tag (Ja, so wird der Geburtstag in Russland auch genannt). Es kam dann die ultimative Frage: „Na wie fühlt man sich als 23 Jährige?“ Ich seufzte und die einzigen Antworten die mein Verstand preisgab waren: müde, erschöpft, aber trotzdem fühle ich mich nicht anders als vor fünf Jahren. Mit meiner Freundin fanden wir dann heraus, dass ich schon seit 10 Jahren fotografiere, welch ein Jubiläum. Der Abend war jedoch um so schöner, meine liebsten Menschen kamen und wir tranken auf das neue Jahr, der nun auf meinem Buckel hauste. Bis tief in die Nacht wurde mein Geburtstag gefeiert und nun realisierte ich wirklich, dass ich schon 23 Jahre alt bin.

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